1. Wartung rechtzeitig buchen
Heizungsbauer sind im Herbst gefragt. Wer die jährliche Wartung schon im Spätsommer oder frühen Herbst vereinbart, bekommt leichter einen Termin. Bei der Wartung werden Brenner, Dichtungen, Sicherheitseinrichtungen und Einstellungen geprüft. Das senkt das Ausfallrisiko und oft auch den Verbrauch.
2. Heizkörper entlüften
Gluckert es oder werden Heizkörper oben nicht warm, ist Luft im System. Drehen Sie die Heizung auf, warten Sie, bis die Heizkörper warm sind, und öffnen Sie dann mit einem Entlüftungsschlüssel kurz das Ventil, bis Wasser austritt. Ein Lappen fängt Tropfen auf.
3. Anlagendruck prüfen
Nach dem Entlüften sinkt der Druck. Das Manometer an der Heizung zeigt ihn an; welcher Bereich richtig ist, steht in der Bedienungsanleitung oder ist am Gerät markiert. Fällt der Druck häufig ab, kann ein Leck oder ein defektes Ausdehnungsgefäß dahinterstecken: ein Fall für den Fachbetrieb.
4. Thermostate und Regelung
- Heizkörper nicht mit Möbeln oder langen Vorhängen zustellen.
- Programmierbare Thermostate auf Ihre Tagesabläufe einstellen.
- Die Heizkurve der Anlage prüfen lassen: Eine zu hohe Vorlauftemperatur kostet Energie.
5. Größere Schritte planen
Ist die Heizung alt oder ungleichmäßig, lohnt ein hydraulischer Abgleich oder eine Beratung zum Heizungstausch. Prüfen Sie Fördermöglichkeiten, bevor Sie beauftragen, und lesen Sie unseren Überblick zur Förderung.
Zuletzt aktualisiert: 15. Oktober 2026