Woher die Feuchtigkeit kommt
- Kochen, Duschen, Wäschetrocknen und Atmen geben täglich viel Feuchtigkeit an die Raumluft ab.
- An kalten Außenwänden, Fensterlaibungen und hinter Möbeln kondensiert sie.
- Bauschäden wie undichte Dächer, Leitungen oder aufsteigende Feuchte sind eine weitere Ursache.
Richtig lüften und heizen
Das Umweltbundesamt empfiehlt, mehrmals täglich stoß- oder querzulüften, statt Fenster dauerhaft zu kippen. Nach dem Duschen und Kochen sofort lüften. Räume nicht zu stark auskühlen lassen und Möbel mit etwas Abstand zu Außenwänden stellen. Ein Hygrometer hilft, die Luftfeuchte im Blick zu behalten.
Wann ein Fachbetrieb ran muss
Kleine oberflächliche Stellen lassen sich oft selbst entfernen. Bei größeren Flächen, wiederkehrendem Befall oder unklarer Ursache sollten Fachleute die Ursache klären und sanieren, etwa ein Maurerbetrieb bei feuchtem Mauerwerk oder ein Dachdecker bei Undichtigkeiten. Mieter sollten den Vermieter sofort informieren.
Zuletzt aktualisiert: 15. Oktober 2026